News vom Stadttheater

Foto: Jan Frankl

 

KABARETT

Gregor Seberg, der bekannte Ermittler von "SOKO DONAU" zu Gast am 21.9.17 im Stadttheater Bruneck. ONLINETICKET ab sofort erhältlich.


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Total Quality woman

Theaterperformance nach Texten von Falk Richter, Gustav u.a. des Theaterkollektivs binnen-I

 

Vernetzt, digital und alles „under control“. Downgesized oder upgegraded, unendlich scheinen die Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung. Alles ist machbar, wer zerbricht ist selber schuld. Das Leben ist ein Designerstück in verschiedenen Preiskategorien, ausgestellt in den Schaufenstern der Social Media, nur einen Klick vom Kick, aber gigameilenweit entfernt von der Sehnsucht, die nie gestillt wird.

Die Suche nach echten Begegnungen scheitert an den hohen Anforderungen an sich selbst, die kaum mehr Raum für Unkontrollierbares lassen. Ist Nähe überhaupt möglich, wenn der andere nur Projektionsfläche für das eigene Spiegelbild ist?

Lustvoll und kräftig, mit ausgewählten Texten, Tanz und Musik setzen sich die fünf Schauspielerinnen von binnen-I in ihrer ersten gemeinsamen Produktion mit diesen Themen auseinander und machen sich auf die Suche nach dem Ich hinter dem Spiegel.

mit: Alexa Brunner, Katharina Gschnell, Viktoria Obermarzoner, Petra Rohregger, Marlies Untersteiner, Regie: Eva Kuen

 

23. September 2017 - 20 Uhr

 


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RÜCKBLICK


 

Theater Total!

 

6 großartige Jugendliche und ich haben zwei aufregende und intensive Wochen im August diesen Jahres am Stadttheater Bruneck miteinander erlebt, die voll und ganz den „geliebten Brettern der Welt“ gewidmet waren.

ALLES THEATER, so der Titel des Workshops, und genau so war er auch.

Zu sehen, wie 6 junge Menschen durch Kreativität, Phantasie, Mut, Vertrauen, Teamgeist, Experimentierfreude, Spaß am Spiel und der Improvisation, Begabung, Talent, Fleiß und Konzentration – also all die Komponenten, die Kunst ausmachen, die die Kunst eröffnet – zu sehen, wie diese 6 dadurch zusammengewachsen sind, in der Gruppe aufblühten und zu ganz eigenen Persönlichkeiten auf der Bühne wurden, war für mich eine spannende Reise, ein tiefes Erlebnis, ein unglaublich großes Geschenk.

Die Krönung des Kurses war unsere Endaufführung auf der Bühne des Stadttheaters Bruneck.  Unsere kleine Performance „Träume“ zeigte einen Ausschnitt unserer Arbeit der vorausgegangenen 2 Wochen. Danke sage ich dem ganzen Team vom Stadttheater Bruneck, welches mir die Möglichkeit für diese 2 außergewöhnlichen Theaterwochen gab, danke den Eltern, die dieses unterstützt haben und ein besonderes Danke an meine 6 wunderbaren Schauspielerinnen: Romy, Emma, Silvia, Sarah, Anna und Vicky.

 

SARAH KATTIH, Schauspielerin und Regisseurin


Überfällt Sie abends um 10 gelegentlich eine merkwürdige Bettschwere? Klingt die neueste Band für Sie wie ein mittelschwerer Verkehrsunfall? Müssen Sie abends nicht mehr zuhause vorglühen, um Geld zu sparen?
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Mit neuen Liedern im Gepäck ist der beliebte Kinderliedermacher wieder auf Tournee. In seinem aktuellen Programm singt Bernhard mit den Kindern die neuen Lieder aus der CD "Gschamster Diener".
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Homo faber, Bühnenfassung nach dem Roman von Max Frisch »Ich glaube nicht an Fügung und Schicksal, als Techniker bin ich gewohnt mit den Formeln der Wahrscheinlichkeit zu rechnen. Wieso Fügung?« (Walter Faber) Walter Faber ist ein Vernunftmensch, ein Macher. Er glaubt sein Leben vollkommen im Griff zu haben. Doch als er in einem Passagierflugzeug über der Wüste von Tamaulipas, Mexiko notlanden muss, beginnt für ihn eine abenteuerliche Reise, die sein Leben aus den Fugen geraten lässt.
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n.c. kaser Lyrikfestival vom 25. bis 30. März 2017 Samstag, 25. März 2017, 20 Uhr ERÖFFNUNGSABEND IM STADTTHEATER BRUNECK
Detailliertes Programm

Offener Brief an den Landeshauptmann Dr. Arno Kompatscher

Zuversichtlich mit dem Bozner ESF-Amt! Ja wie denn?

 

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann,

 

ich lese in den Medien, dass es neue ESF-Ausschreibungen geben wird und Sie zuversichtlich sind, dass jetzt alles glattgehen wird. Erlauben Sie mir bitte die Frage, wie das einmal und Gott mit dem Bozner ESF-Amt möglich sein soll? Wie sollen denn neue Ausschreibungen funktionieren, wenn die ESF-Bürokraten nicht einmal imstande sind seit Jahren abgeschlossene Projekte abzurechnen und auszuzahlen?


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HONIG IM KOPF, Weitere Zusatzaufführungen für "HONIG IM KOPF"! Zehn Abendaufführungen und fünf geschlossene Schüleraufführungen waren ursprünglich im Stadttheater Bruneck geplant. Der Kartenvorverkauf für die Bühnenfassung des Til Schweiger-Films "Honig im Kopf" in der Inszenierung von Hanspeter Horner mit Peter Mitterrutzner, Yamuna Müller, Sarah Kattih und Nenad Smigoc lief erfolgsversprechend. Dann die Premiere... und alle Vorstellungen waren im Nu ausverkauft. Der Andrang des Publikums war so groß, dass das Stadttheater Bruneck drei Zusatzaufführungen in den Spielplan aufgenommen hat. Und als auch diese innerhalb eines Tages ausverkauft waren, wurden jetzt zwei weitere Aufführungen eingeschoben, und zwar für den 18. März (20 Uhr) und 19. März (18 Uhr). Karten für diese zwei Aufführungen können ab jetzt unter www.stadttheater.eu oder an Aufführungstagen ab einer Stunde vor Beginn jeder Vorstellung an der Abendkasse gekauft werden. Infos unter www.stadttheater.eu
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Der  Grüffelo. Für Menschen ab 4.


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Frau Suitner ein Volksstück von Karl Schönherr

Eine Produktion der Mariner Bühne Bruneck


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Sechs alte Theaterleute sind gezwungen, mittellos in den Räumen des ehemaligen Stadttheater Bruneck, ihren Lebensabend zu verbringen. Vor 20 Jahren nämlich, haben kurzsichtige Kulturpolitiker dem Theater seinen Zauber geraubt.
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Immer nur Rumstehen und Kauen und in die Gegend glotzen, das geht ja auf keine Kuhhaut! Mama Muh will singen, tanzen und schaukeln, ein Baumhaus bauen und Weihnachten feiern.


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"WEITERBRENNEN" Wovon träumt Europa? Wovon träumen wir? Wofür brennen wir?

"Der europäische Kontinent wird auch gerne als das “alte Europa” bezeichnet, mit viel Vergangenheit und Geschichte, die ihn oft schwerfällig in die Zukunft blicken lassen.


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"BILDER DEINER GROßEN LIEBE"

Isa bricht aus einer psychiatrischen Anstalt aus und macht sich barfuß auf eine Wanderung durch Deutschland. In intensiven Naturerlebnissen und Begegnungen mit geisterhaften Gestalten, breitet sich das dichte Innenleben des Mädchens aus.


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"SUPERABILE"

Ein Stück zur Förderung der sozialen Inklusion – ein Theater-Comic Uno spettacolo per l'inclusione sociale – un fumetto teatrale SUPERABILE ist der Versuch, auf der Bühne Beeinträchtigung zu thematisieren.


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Petra Rohregger in der bewegenden und verstörenden Geschichte der Anne Frank. Regie Claus Tröger.
Premiere am 15. Oktober 2016. Alle geschlossenen SCHÜLERAUFFÜHRUNGEN sind ausverkauft.


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Hinter den Kulissen (2)

Liebe Theaterfreunde,

sehr geehrtes Publikum,

Bei uns gibt es eigentlich (fast) nichts, was nicht subventioniert wird - offen oder versteckt. Und wenn darüber gejammert wird, dann immer und zuallererst über die Kulturförderung. Und dann wird behauptet, dass Kultur den Steuerzahler belastet, obwohl viele unabhängige Studien schon längst das genaue Gegenteil bewiesen haben: Kultur ist auch ein Wirtschaftsfaktor, der einer Gemeinde mehr Geld zurückbringt als sie ursprünglich für die Förderung ausgegeben hat. Investitionen in Kultur erwirtschaften Wertschöpfung und haben nachweislich positive Einkommenseffekte für alle. Es ist belegt, dass jeder Euro, der in Kulturförderung investiert wird, allein der Privatwirtschaft in Hotellerie, Gaststätten und Einzelhandel ein Umsatzvolumen von bis zum Dreifachen der Förderung generiert. Bei den Salzburger Festspielen schätzen Experten die Umwegrentabilität des Festivals für die Region auf 155 Millionen Euro und Präsidentin Helga Rabl-Stadler betont immer wieder, dass jeder von der öffentlichen Hand investierte Euro drei- bis vierfach in Form von Steuern zurückfließt.

Bruneck ist natürlich nicht Salzburg, aber die Tatsache, dass Ausgaben für Kultureinrichtungen einen positiven Effekt auf den Wohlstand der jeweiligen Stadt und Region haben, gilt auch hier! Warum werden dann aber zukunftsweisende und nachhaltige Kulturinitiativen wie z.B. unser Angebot, Theaterfestspiele im Stadtzentrum von Bruneck zu etablieren, von den angesprochenen Entscheidungsträgern schlicht und einfach ignoriert? Obwohl die eigentlich wissen müssten, dass es gerade über die Stadt hinaus strahlende Kulturveranstaltungen sind, die zu einer hohen Lebens- und Freizeitqualität der Stadt wesentlich mehr beitragen und zahlungskräftigere Touristen und Investoren anziehen als manch schnell verpuffendes Massenspektakel.

Darüber gilt es nachzudenken!

 

In diesem Sinne,
Ihr Klaus Gasperi, Theaterdirektor

klaus.gasperi@stadttheater.eu

Bruneck, 7.10.16

"DER HERR KARL" von C. Merz / H. Qualtinger
Gastspiel Kellertheater Innsbruck

Man kann Österreich nur verstehen, wenn man einmal in seinem Leben „Der Herr Karl" gesehen hat. Wer das Stück öfter sieht, der wird fasziniert feststellen, dass sich Zeiten und Umstände ändern können. Die menschliche Seele allerdings nicht.


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Hinter den Kulissen (1)

Liebe Theaterfreunde, sehr geehrtes Publikum,

wir arbeiten, denke ich, im Stadttheater Bruneck nicht schlecht. Es gelingt uns immer wieder international bekannte und renommierte Kabarettisten, Regisseure und Schauspieler nach Bruneck zu holen; wir organisieren Festivals und Filmretrospektiven und stellen auch anderen Vereinen und Organisationen unser Haus zur Verfügung. Und mit unserer Haupttätigkeit, den Theaterproduktionen, gelingt es uns immer wieder unser Publikum zu begeistern - auch die über 3.000 Kinder und Jugendlichen, die jährlich unsere Jugend- und Schultheaterprojekte besuchen. Jahr für Jahr steigen die Zuschauerzahlen genauso wie die Einladungen unsere Inszenierungen als Gastspiele im In- und Ausland zu zeigen. Wir arbeiten, kurz gesagt, sogar ziemlich gut, und wir können auch etwas!

Was wir aber offensichtlich überhaupt nicht können, ist es, unsere seit 22 Jahren bei über 2.000 öffentlichen Aufführungen bewiesenen Qualitäten jenen zu vermitteln, die Kultur fördern müssten. Und zwar angemessen fördern, nicht nur halbherzig „subventionieren“. Kulturförderung ist nicht Subvention sondern Investition in die Zukunft unserer Stadt. So wie Museen und Bibliotheken sind auch Theater öffentliche Güter, die von einer weitsichtigen Stadtverwaltung zur Verfügung gestellt werden müssten und nicht wie in Bruneck, wo das einzig wirklich funktionierende Theater nur durch die Aufnahme von Privatkrediten und durch Selbstausbeutung sein Programm durchziehen kann. Und für Miete und Nebenkosten seiner Räumlichkeiten jährlich an die 17.000.€ mehr bezahlen muss, als es Beiträge von der Stadtgemeinde Bruneck bekommt. Darüber gilt es nachzudenken!

 

In diesem Sinne,
Ihr Klaus Gasperi, Theaterdirektor

klaus.gasperi@stadttheater.eu

Bruneck, 30.9.16

"FLÜGEL"

Kabarettabend mit "Kaiser" Robert Palfrader und dem Gewinner des Österreichischen Kabarettpreises 2016 Florian Scheuba.


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Verleihung des Prof. Claus Gatterer Preises 2016 Filmvorführung und Podiumsdiskussion.

 


weitere Infos
Im Rahmen der EUROPEADA 2016 haben sich im Stadttheater Bruneck verschiedene Minderheiten-Theater getroffen, um die nach intensiver Vorarbeit erarbeiteten Projektideen in einem 3-tägigen Workshop als Gemeinschaftsprojekt "VOX“ zu konkretisieren und als Vorstufe für das Theater-Grossprojekt „ODYSSEY“ zur Förderung bei der Europäischen Union einzureichen.

Im Rahmen der EUROPEADA 2016 ist das Stadttheater Bruneck vom 22. bis 24. Juni 2016 Gastgeber des Theatertreffen Europäischer (Sprach-) Minderheitentheater.


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FF / das Südtiroler Wochenmagazin
Interview mit Stadttheater-Direktor Klaus Gasperi

... Er hat seine Energie stets aus der Reibung mit dem Establishment bezogen. Seit der Gründung seines Theaters in Bruneck, das er selbstbewusst „Stadttheater“ genannt hat, bittet er nicht, sondern fordert. Er bekam oft, was er wollte. Eben weil er sich nicht andiente. Jetzt zieht Gasperi sich langsam zurück. Aber einer, der sich ganz zurückzieht, ist auch er nicht. Georg Mair, Vizechefredakteur der ff, hat ihn interviewt (Der Lautsprecher, ab Seite 52). „Er ist einer, der sich auf clevere Art treu geblieben ist“, sagt Mair.


zum Interview

ESF-Skandal legt das Stadttheater lahm! 

Abgesehen davon, dass es heuer bisher nicht einmal möglich war, um die Fortsetzung der Theaterschule anzusuchen, hat die EU jetzt auch noch alle Zahlungen des Südtiroler Europäischen Sozialfonds blockiert!

 

Die Europäische Theaterschule Bruneck, die sich in den Jahren zu einer der besten Ausbildungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum entwickelt hat, steht jetzt vor dem Aus und bringt so auch das Stadttheater in enorme Schwierigkeiten.

 

Die Studenten stehen jetzt auf der Straße und wissen nicht, ob das dritte Schuljahr überhaupt starten kann. Und so wie es mit dem sich ausweitenden ESF-Schlamassel aussieht, wird sich in nächster Zeit auch nicht viel ändern. Am 1. September sollte das 3. Schuljahr beginnen. Am 14. September sollte die Koproduktion der Theaterschule mit dem Stadttheater Bruneck, das Musical „Geierwally“, auf die Bühne kommen. Dies ist nun nicht mehr möglich! In der Luft hängen jetzt auch Erfolgsproduktionen der Theaterschule wie das Social-Network-Projekt „TATORT“, das in Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendanwaltschaft erarbeitet worden ist und für das es immer noch Aufführungstermine in vielen Schulen und Jugendzentren des Landes gibt, sowie die Jugendproduktion der Vereinigten Bühnen Bozen mit der Brunecker Theaterschule.

 

Erste unausweichliche Konsequenz ist die Absage der ersten Produktion der Spielzeit 2014/2015 im Stadttheater Bruneck!

 

Obwohl es vom Landesrat Philipp Achammer eine mündliche Zusage für die Fortsetzung der Schule gibt, das Stadttheater aber schlicht und einfach kein Geld hat, das 3. Schuljahr vorzufinanzieren (da es bereits durch Bankkredite das 2. Schuljahr vorfinanziert hat!), muss der Theaterbetrieb vorerst eingestellt werden und kann erst wieder aufgenommen werden, sobald die Finanzierung, durch wen auch immer, gesichert ist!


Presseartikel zum ESF-Skandal
 
Demnächst im Stadttheater
Theater Kabarett, Film & Literatur
Jazz & Co Kids & Jugend
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23 Sep
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Das Haus der Mutter
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12 Nov
Die Weberischen
Ein Bänkelgesang aus dem Hause Schikaneder – von Felix Mitterer
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Die Weberischen
Ein Bänkelgesang aus dem Hause Schikaneder – von Felix Mitterer
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Die Weberischen
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Voll des Lobis
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10 Dez
Ox und Esel
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22 Dez
Verwirrte Hirten
Weihnachtskonzert mit den Talking Horns
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8 Feb
Gregor Gysi
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